Ganzheitliche Frauenheilkunde in Kronberg

Deine Heilpraktikerin für Frauen, in jeder Lebensphase.

Ganzheitliche Frauenheilkunde betrachtet den weiblichen Körper als komplexes System, das von der Pubertät bis über die Wechseljahre hinaus den Schwankungen eines sensiblen Hormonsystems unterliegt. Ich begleite Frauen und Mädchen in allen Lebensphasen: bei Zyklusbeschwerden, hormonellen Dysbalancen, Kinderwunsch und in den Wechseljahren.

Mein Fokus liegt auf den Ursachen deiner Beschwerden. Dabei schaue ich immer auf alle drei Ebenen, Körper, Geist und Seele, und auch auf deinen Alltag. Denn Hormone, Darm, Stress und Glaubenssätze hängen enger zusammen, als viele denken.

Womit kann ich dich begleiten?

Zyklusbeschwerden & PMS

Schmerzen, Krämpfe, ein unregelmäßiger Zyklus oder Stimmungsschwankungen vor der Periode: Viele Frauen halten das für normal und arrangieren sich damit. Starke Schmerzen oder großes Unwohlsein sind allerdings ein Signal deines Körpers, das wir ernst nehmen sollten.

Häufige Themen in meiner Praxis:

  • Zu kurze, zu lange oder sehr starke Perioden
  • Regelschmerzen und Krämpfe
  • PMS mit Stimmungsschwankungen, Wassereinlagerungen oder begleitender Migräne
  • Ausbleibende Periode
  • Zwischenblutungen

Mit einem ganzheitlichen Blick auf Hormonhaushalt, Ernährung, Darm und Stress suchen wir gemeinsam nach den Ursachen und nach Wegen, die zu deinem Alltag passen.

Hormonelle Verhütung & Post-Pill

Manche Frauen haben während der Einnahme hormoneller Verhütungsmittel Beschwerden, andere erst nach dem Absetzen: Hautprobleme wie Akne, ein unregelmäßiger Zyklus oder eine Periode, die auf sich warten lässt. Auch die Psyche kann sich bemerkbar machen. Viele Frauen berichten von depressiven Verstimmungen, Antriebslosigkeit oder weniger Lust, während sie hormonell verhüten. Das darfst du ernst nehmen und offen ansprechen.

Ich begleite dich in dieser Umstellungsphase und berate dich auch zu Verhütungsalternativen und Menstruationshygiene.

Endometriose & PCOS

Endometriose, PCOS, Zysten oder Myome werden gynäkologisch diagnostiziert und begleitet, und das ist auch gut so. Viele Frauen wünschen sich zusätzlich eine naturheilkundliche Begleitung, die ihren Körper als Ganzes betrachtet: Ernährung, Entzündungsgeschehen, Darm, Stress und Hormonbalance. Genau hier setze ich an, ergänzend zu deiner gynäkologischen Betreuung.

Auch bei einer gestörten Vaginalflora und wiederkehrenden Blasenentzündungen oder Vaginalinfektionen schauen wir gemeinsam, was dahinterstecken kann.

Kinderwunsch

Eine gesunde Schwangerschaft beginnt mit guter Vorsorge. Neben den Untersuchungen in der gynäkologischen Praxis spielen Ernährung, die Versorgung mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen, Lebensstil, eine ausgewogene Hormonlage und ein gesunder Darm eine wichtige Rolle. Ich begleite dich ganzheitlich durch diese besondere Zeit und berate bei Kinderwunsch gern auch die werdenden Papas.

Wechseljahre

Die Wechseljahre sind die Jahre der hormonellen Umstellung. Sie beginnen häufig mit ca. 45 Jahren. Die Menopause ist die letzte Blutung, und sicher sagen kann man das erst rückblickend, nach zwölf Monaten ohne Periode.

Schlafstörungen, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen oder Erschöpfung können Hinweise auf diese Umstellung sein. Kann, muss aber nicht: Nicht jedes Zeichen ist hormonell, deshalb schauen wir genau hin. Ich sehe die Wechseljahre als natürliche Lebensphase und als Chance zur Neuorientierung. Mit naturheilkundlichen Verfahren, abgestimmt auf deine Lebenssituation und deine Beschwerden, begleite ich dich sanft durch diese Zeit.

Erschöpfung & Stress

Viele Frauen funktionieren lange, im Job, in der Familie, im Mental Load des Alltags. Irgendwann meldet sich der Körper. Erschöpfung hat oft mehrere Ursachen gleichzeitig: Hormone, Nährstoffe, Darm, Stress und eigene Ansprüche. Diesem Thema habe ich eine eigene Seite gewidmet.

So gehen wir gemeinsam vor

  1. Zuhören: Im Erstgespräch nehme ich mir bis zu zwei Stunden Zeit für deine Geschichte, deine Befunde und deinen Alltag.
  2. Genauer hinschauen: Wenn sinnvoll, nutzen wir Laboranalysen, zum Beispiel einen Speicheltest für Sexualhormone und Cortisol, Schilddrüsenwerte, Mikronährstoffe oder eine Stuhlanalyse. Mehr zur Labordiagnostik
  3. Dein Plan: Du bekommst einen individuellen, alltagstauglichen Therapieplan. Je nach Thema mit Pflanzenheilkunde, Mikronährstoffen, Ernährung, Ohrakupunktur oder bioidentischen Hormonen in der Potenz D4 (rezeptfrei). Und wenn alte Muster mitspielen, mit Glaubenssatzarbeit. Mehr zur Glaubenssatzarbeit

„Ich habe einen Therapieplan bekommen, bei dem man merkt, dass sie dabei auch meine Lebenssituation im Blick hatte. Und die zusätzlichen Hinweise zur Lebensweise sind super hilfreich […] ganz OHNE erhobenen Zeigefinger und Dogma.“

Janina auf Google

Lass uns gemeinsam hinschauen

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Häufige Fragen

Wie kann ich meine Hormonbalance auf natürliche Weise unterstützen?

Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und Achtsamkeit im Alltag gelten als Basis für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt. Ergänzend können individuell abgestimmte naturheilkundliche Möglichkeiten wie Pflanzenextrakte, Mikronährstoffe oder Beratungsimpulse die körpereigenen Regulationsprozesse begleiten.

Was kann ich bei Menstruationsbeschwerden tun?

Menstruationsbeschwerden wie Schmerzen, unregelmäßige Blutungen oder Stimmungsschwankungen stehen oft im Zusammenhang mit Hormonen, Ernährung oder Stress. Individuelle Ernährungsberatung, Entspannungstechniken und naturheilkundliche Impulse können helfen, den eigenen Zyklus bewusster zu erleben. Oft sind es auch einfache Dinge wie eine Wärmflasche oder Zeit für dich, die entlasten.

Wie erkenne ich die einzelnen Phasen meines Zyklus?

Der weibliche Zyklus gliedert sich üblicherweise in vier Phasen: Menstruation, Follikelphase, Eisprung und Lutealphase. Jede Phase geht mit eigenen körperlichen Signalen einher. Zum Beispiel gibt die Konsistenz deines Zervixschleims Aufschluss über deine aktuelle Zyklusphase. Ein Zyklustagebuch oder eine Tracking-App kann helfen, deinen Rhythmus besser kennenzulernen.

Wie lang ist ein normaler Zyklus?

Die Zyklusdauer liegt meist zwischen 25 und 35 Tagen. Leichte Schwankungen sind nichts Ungewöhnliches. Liegt dein Zyklus regelmäßig darunter oder darüber, besonders zusammen mit Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Schmerzen oder starken Blutungen, lass es bitte fachlich abklären.

Wie kann ich meine fruchtbaren Tage berechnen?

Die fruchtbaren Tage liegen etwa in der Mitte deines Zyklus, meist vier bis sechs Tage rund um den Eisprung. Temperaturmessen, Ovulationstests oder das Beobachten deines Zervixschleims geben Orientierung: In der fruchtbaren Zeit lässt er sich ähnlich wie Eiweiß über mehrere Zentimeter zwischen den Fingern ziehen.

Was sind häufige Ursachen für einen unregelmäßigen Zyklus?

Unregelmäßigkeiten können durch Stress, starke Gewichtsschwankungen, hormonelle Veränderungen, Schilddrüsenstörungen oder bestimmte Lebensphasen entstehen. Halten sie länger an, ist eine fachliche Abklärung sinnvoll.

Was kann ich tun, wenn meine Periode ausbleibt?

Bleibt die Blutung aus, ist zunächst ein Schwangerschaftstest sinnvoll. Liegt keine Schwangerschaft vor, spielen oft Stress, körperliche Veränderungen oder gesundheitliche Ursachen eine Rolle. Schau dir deine aktuelle Lebenssituation an: Wo bin ich gestresst? Ernähre ich mich vollwertig? Gönne ich mir Pausen? Achte ich auf meine Grenzen? Bleibt die Periode länger aus, lass die Ursachen bitte fachlich abklären.

Was bedeuten Zwischenblutungen?

Leichte Zwischenblutungen können zyklusbedingt, nach Stress oder durch hormonelle Schwankungen entstehen und sind meist harmlos. Treten sie wiederholt oder stark auf, lass sie bitte fachlich abklären.

Wie kann ich Stimmungsschwankungen im Zyklus begegnen?

Emotionale Veränderungen sind ein natürlicher Teil des weiblichen Zyklus. Achtsamkeit, regelmäßige Entspannung, Bewegung, Gespräche und das bewusste Wahrnehmen der eigenen Grenzen können helfen. Probier doch einmal Journaling aus: Schreib auf, was dich belastet, und schaffe so Raum zum Loslassen. Impulse für mehr innere Klarheit findest du auch in meinem Podcast „No MIND F*CKS given“.

Welche Rolle spielen Hormone im weiblichen Zyklus?

FSH, LH, Östrogen, Progesteron und Testosteron steuern den Zyklus, von der Blutung über den Aufbau der Schleimhaut bis zur Vorbereitung auf eine mögliche Schwangerschaft. Auch ein Mangel oder Überschuss macht sich bemerkbar: Ein Progesteronmangel kann zum Beispiel zu kürzeren Zyklen oder schlechterem Schlaf führen.

Wann sollte ich Zyklusveränderungen abklären lassen?

Halten Veränderungen wie starke Schmerzen, außergewöhnlich lange oder kurze Zyklen, ungewöhnlicher Ausfluss oder deutliche Stimmungsschwankungen länger als drei Monate an oder verschlechtert sich dein Allgemeinbefinden, lass es bitte fachlich abklären. Und denk daran: Starke Schmerzen oder großes Unwohlsein sind nicht normal. Wenn du spürst, dass etwas nicht stimmt, warte nicht zu lange und hol dir Hilfe.

Die Therapiemethoden, die ich anwende und beschreibe, sind nur zum Teil von der evidenzbasierten Medizin (Schulmedizin) anerkannt. In meiner Praxis arbeite ich auch mit Methoden der Erfahrungsheilkunde, die wissenschaftlich nicht anerkannt sind.